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Ostfriesische Teezeremonie - Tee in Ostfriesland

 
             
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Die ostfriesische Teezeremonie - Teetrinken in Ostfriesland

 

     

Zutaten:

 

 

 

 

 

Ostfriesentee (Ostfriesentee ist eine kräftige Ceylon - Assam - Mischung)

 

Weißer Kandiszucker

Süße Sahne

 
 

 

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Zubereitung:

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Für die Zubereitung eines echten ostfriesischen Tees braucht es einen Ostfriesen - Tee. Ostfriesen - Tee wird aus kräftigen Ceylon - Assam - Teemischungen hergestellt.

 

Für jede Tasse rechnet man einen schwach gehäuften Teelöffel und zusätzlich einen Teelöffel für die Kanne. Doch Vorsicht! Hier lauert die erste Falle für den teebeutelverwöhnten Fremdfriesen. Zum Einen sind die Teelöffel in Ostfriesland kleiner und erinnern eher an Puppengeschirr, zum Anderen wird in jedem Fall der Tee mit dieser Dosierung sehr stark. Das verträgt nicht jeder und es wäre schade, sich das Ostfriesenteeerlebnis mit einem rebellierenden Magen zu verderben.

 

 

Für die Zubereitung benutzt man meist eine dünnwandige Porzellankanne. Das dünne Porzellan nimmt dem Tee nur wenig Wärme. Immer mehr Ostfriesen benutzen auch doppelwandige Stahlkannen, die die Hitze recht lange halten.

 

Ausreichend frisches Wasser wird gekocht. Die Teekanne wird zuerst mit dem kochenden Wasser ausgespült. Dann wird der Tee in die Kanne gegeben. Für den Anfänger reichen 3 bis 4 Teelöffel Ostfriesentee. Wer mag, kann später die Anzahl steigern, bis die ostfriesische Stärke erreicht ist.

 

Der Tee wird nun mit nur einem Schuss kochenden Wassers aufgebrüht. Nun muss der Tee 5 Minuten ziehen. Danach wird die Kanne voll gegossen. Damit beim Einschenken keine Teeblätter in  die Teetasse kommen, verwendet man meist Teesiebe in unterschiedliche Ausführungen.

 

Vor dem Teeeinschenken gibt man in jede Teetasse ein Stück Kandiszucker. Dann erst gießt man den Tee in die Tasse. Durch den heißen Tee durchziehen den Kandis jetzt knisternd viele kleine Risse.

 

Mit einem Sahnelöffel (Schöpfkelle in Miniaturausführung) gießt man etwas Sahne in den Tee. Dies muss so geschehen, dass die Sahne an den Innenrand der Tasse gegossen wird. Die Sahne sinkt in die Teetasse hinein und steigt dann in der Mitte als Wolke (Wulkje) auf. Der Tee wird nicht umgerührt. So sind die ersten Schlückchen leicht bitter und sahnig. Dann wird der Tee jedoch immer süßer, je leerer die Tasse wird. Dies macht den eigentlichen Genuss bei der ostfriesischen Teezeremonie aus. Wer keinen Tee mehr möchte, stellt seinen Löffel in die Tasse. Dann wird nicht mehr nachgeschenkt.

 

Den Tee kann man auch ohne Sahne trinken, jedoch sollte man schon den Genuss starken Tees gewöhnt sein.

 

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